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Schattenfürst

  • holunderfraubrigit
  • 2. Feb.
  • 1 Min. Lesezeit

Der Weg aus dem Wachstumsspiel, führt er zuerst durch unser Herz, ebnet ausgerechnet Poessie den Weg in eine alternative Wirtschaft?


Die Berge glänzen unschuldig im Sonnenschein,

Es ist der Schattenfürst, er lädt zum Stelldichein.

in den Metropolen aus Glas und Beton,

Moneymakers Lied singt Parvenü, der Komapagnon.


In steinernen Schluchten, wo Schatten regieren,

die Macht erstreben, die Menschen ignorieren.

Korporatismus, ein Wort, ein Fluch,

die Erde bebt, der Menschheit Trauertuch.bereitet


Die Reichen reicher, die Armen leer, zerstört,

ein System das krank, das uns nicht mehr gehört.

Und Mutter Natur? Sie leidet still,

Wir sind viele, ihr Kind, das nicht auf sie hören will.


Doch in den Wäldern, da rauscht es leise,

es ist ein Flüstern, ein Versprechen, eine Reise.

Die Naturgesetze, sie gelten noch. Versprochen,

ein Gleichgewicht, das nicht gebrochen.


Erstrebt ein neues Maß, ein neues Ziel,

einen Weg, heraus aus dem Wachstumsspiel.

Mit jedem Schritt, mit jedem Tag. Es ist kein Patt.

Es ist ein Neuanfang, ein ganz neues Blatt.


Mutter Erde, sie wird heilen,

wenn wir sie lassen, wenn wir einander teilen.

Ein Mitleid, ein Mitgefühl, ein Menschenherz

für Mutter Natur, für uns, für jeden Schmerz.

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